Empfehlenswerte Pilzbücher für Einsteiger

Stand 15. 12. 2024  Hj.K.

Hans E. Laux und Andreas Gminder
Essbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger Arten im direkten Vergleich

192 Seiten, Taschenbuch, 01.07.2022, Kosmos, ISBN 978-3440170380
Preis ca. € 16,–

Markus Flück
Welcher Pilz ist das? Bestimmen, sammeln, verwerten

416 Seiten, Taschenbuch, 24.06.2024, Kosmos, ISBN 978-3440174838
Preis ca. € 19,–

Andreas Gminder, Peter Karasch und Erhard Ludwig
Das Kosmos-Handbuch Pilze  mit über 2500 Zeichnungen, über 1500 Arten

752 Seiten, Taschenbuch, 18.11.2023, Kosmos, ISBN 978-3440170274
Preis ca. € 48,–

Ewald Gerhardt
Der große BLV Pilzführer vollständig aktualisiert und benutzerfreundlicher

736 Seiten, Taschenbuch, 05.08.2020, BLV-Buchverlag, ISBN 978-3967470123
Preis ca. € 25,–

Hans E. Laux
Der große Kosmos Pilzführer  Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern

720 Seiten, Taschenbuch, 18.07.2022, Kosmos, ISBN 978-3440174715
Preis ca. € 22,–

Rita Lüder
Grundkurs Pilzbestimmung vom Anfänger zum Profi – Bestimmungsbuch

480 Seiten, 16.10.2024, Quelle & Meyer, gebundene Ausgabe, ISBN 978-3494019970
Preis ca. € 28,–

Jürgen Guthmann und Christoph Hahn
Die Pilze Deutschlands Beschreibung, Vorkommen und Verwendung

526 Seiten, 29.10.2020, Quelle & Meyer, gebundene Ausgabe, ISBN 978-3494017884
Preis ca. € 36,–

Die vom Pilzkundlichen Verein Vorarlberg empfohlenen Pilzbücher stammen alle von hervorragenden und bestens bekannten Fach-Autoren. Bei der Anschaffung eines oder mehrerer Pilzbücher sollte aber auch darauf geachtet werden, dass das Ausgabe-Datum nicht älter, als ca. 5 Jahre ist.

Für Pilzbestimmungen können selbstverständlich auch ältere Fachbücher verwendet werden, aber die Angaben der Speisewerte ändern sich laufend nach den neuesten Erkenntnissen. So gibt es zahlreiche „Speisepilze“, die vor einigen Jahren noch als sehr gute Marktpilze im Handel angeboten wurden und nun in der aktuellen Fachliteratur als giftig bezeichnet werden müssen. Zudem sollte beachtet werden, dass nach neueren Untersuchungen, viele in der Literatur noch als „guter Speisepilz“ bezeichnete Arten derart stark mit Schwermetallen belastet sind, dass von ihrem Verzehr mittlerweile dringend abgeraten wird.